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(Der Bezugspreis für ein Jahresabo sowie für ein Einzelheft bezieht sich auf den Versand innerhalb Deutschlands. Für Bestellungen außerhalb Deutschlands bitte Versandkosten individuell erfragen)

  1. Das Abo gilt für ein Jahr (insgesamt 6 Ausgaben) ab der bestellten Ausgabe.
     
  2. Der Bezugspreis für ein Jahresabonnement frei Haus beträgt 29,- Euro, für ein Einzelheft 5,00 Euro. Ein Paket mit allen sechs bisher erschienenen Ausgaben kann für 26,- bestellt werden. Für den Versand ins Ausland sind die Preise individuell zu erfragen.
     
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    Das Freundschafts-Abonnement verlängert sich ebenfalls nicht automatisch.
     
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Nele Lele ist ein regelmäßig erscheinendes Magazin, das Babys und Kleinkinder ein Stückweit in der intensivsten Entwicklungsphase ihres Lebens begleitet. Von außen betrachtet ist es wohl etwas zwischen Zeitschrift und Bilderbuch. Unsere Figuren und Geschichten werden von kleinen Kindern inspiriert.

Das Wiedererkennen der Charaktere gibt dem Kleinkind Halt und Vertrauen. Es lässt sich mit der bekannten Figur auf bereits erlebte Situationen ein und bekommt mit der Geschichte einen neuen Blick für diese Situationen. Es entwickeln sich möglicherweise neue Lösungsansätze, das Kind erfährt Unterstützung im Meistern von kleinen Erlebnissen, die ihm selbst sehr groß erscheinen. 

Unsere festen Figuren in nele lele:

Nino und Tiger: Nino ist ein kleiner Junge, der seinen Alltag neugierig entdeckt. In seiner ersten Geschichte begeistert er sich für eine Kiste. In die setzt er sich hinein. Auch sein Plüschtiger, den er einfach Tiger nennt, darf mit hinein. Was für eine lustige Bootsfahrt!    

 Geschichten mit Nino und Tiger befinden sich auf den ersten Seiten des Heftes. Sie sind extra für die Allerkleinsten gemacht. Der Text ist sehr kurz und fast alle Wörter lassen sich auf dem Bild zeigen. So kann das Baby die Geschichte gespannt verfolgen. Und lernt nebenbei nicht nur die Sprache verstehen. Es lernt außerdem Wort und Bild miteinander zu verbinden. Schritt für Schritt bekommt jedes Wort ein Bild, und jedes Bild einen Zusammenhang zum nächsten. In der ersten Vorlesephase möchte das Kleinkind die Geschichte mehrmals hintereinander hören und sehen. Es prägt sich Ihre Worte und Ihre Erläuterungen sehr genau ein! 

 

Schnups und Lala: Schnups, der wuschelige Bearded Collier ist Lalas bester Freund. Zusammen erleben sie viele Abenteuer. Lala ist schon ein großes Mädchen, von etwa vier Jahren. Kleinkinder, ob Mädchen oder Junge, mögen große Mädchen gerne. Sie finden es toll, was Lala schon alles kann. Und Schnups ist natürlich auch sehr beliebt. Die meisten Kinder lernen auch ganz schnell seine Sprache: wau!

Die Geschichten um Schnups und Lala sind schon für fortgeschrittene Zuhörer gedacht.
Hier gibt es auch mal Emotionen, die nicht so gut zu zeigen sind, auf den Illustrationen. Für Babys ist der Text womöglich zu lang. Gut ist, wenn Sie erst einmal frei erzählen und sich nicht zu sehr an den Text binden. Für die Zweijährigen ist es dann wieder genau richtig.
Kinder zwischen 3 und 4 erwarten manchmal etwas mehr. Sie lesen das ganze Heft auf einmal, und freuen sich nicht nur über Schnups und Lala sondern auch über Teupel, das Teufelchen.

Teupel das Teufelchen: Diese Geschichte ist immer in Reimen. Reimen kann man bei jeder Gelegenheit, und es ist ein wundervolles Sprachspiel. Es ist ganz in Ordnung, hin und wieder einfach Quatsch zu reimen, auch wenn das gereimte Wort so gar keinen Sinn ergibt, so lernen Kinder doch sehr schnell die Sprachmelodie und erleben einen spielerischen Umgang mit ihrer Sprache. Spiel heißt, dass man Fehler machen darf, und deshalb viel mutiger ist. Vielleicht ist der erste Reim Ihres Kindes nicht ganz richtig: Fliege  - Stiele ... das reimt sich noch nicht so richtig - uns Großen fällt das sofort auf. Was uns aber auch auffallen darf: Unser Kind hat schon etwas unseres Reimspieles begriffen. Die Vokale stimmen nämlich! Und so ist das ein großer Schritt in unsere Sprachkultur. Die Teupelreime sind übrigens auch richtige Reime und wir suchen nach möglichst natürlich klingenden Sätzen.

 Aber nun zur Figur: Teupel ist ein kleines Teufelchen, ein kleiner Bub, mit Schwanz und kleinen Hörnchen. In den Geschichten taucht er als normaler kleiner Junge auf, der viele Dinge entdeckt. Oft begegnet er jemandem und schließt Freundschaft. So hat er schon den Schneehasen kennengelernt und einen weißen Bären. Meistens ist er in der Natur unterwegs.
Warum ein kleines Teufelchen? Weil Kinder gerne ein bisschen Unglaubliches, Ungeheures mögen. Wir sehen unser Teufelchen in keiner Weise religiös, es ist also nicht der Teufel, der im Gegensatz zu dem Engel steht. Ein Teufelchen kann ein kleiner Schlawiner sein, oder ein kleiner Vagabund, oder ein Entdecker. Er kann Gefühle haben und neugierig sein, wie ein kleiner Bub. Bei alldem macht er für Kinder den Reiz des Unbekannten aus. Etwas prickelndes, wie eine Hexe, ein Drachen, etc.  

 

 Nele: Nele, unser Stoffpuppenmädchen (und Maskottchen) entdeckt die großén Dinge der Welt. Seit der fünften Ausgabe ist sie mit eigener Geschichte dabei.

Trotzdem bleibt sie die Freundin von Pet. Nele und der kleine Pet hatten die erste Geschichte, die Geschichte für die Allerkleinsten, von Ausgabe 1 bis Ausgabe 4. Es waren Alltagsgeschichten, die es nun mit Nino und Tiger gibt. Diese Figuren werden immer wieder mal auftauchen, als kleines Extra.  

 

und außerdem: Ein Miniwimmelbild und eine Überraschung (ein Lied, Gedicht, Fingerspiel ...)

Unser Wimmelbild ist abgestimmt auf kleine Entdecker. Es wird nicht zu viel gewimmelt! Und immer nehmen wir uns ein bestimmtes Thema vor, zum Beispiel: Im Kindergarten oder Im Tierpark. Kinder entd ecken hier eine ganze Welt. Wir nennen es auch Erzählbild, weil es hier viel zu sehen und zu erzählen gibt. Erzählen können Sie und Ihr Kind gemeinsam. Wenn ihr Baby eine Frage hat, oder wenn es Ihnen etwas mitteilen möchte, zeigt es mit dem Finger auf die bewusste Stelle. Sie merken an der Art und Weise, wie sich Ihr Baby äußert, ob es eine Frage oder eine Feststellung ist. Auch wenn es nur "Do" sagt, oder "Mimi, mimi". Manchmal ist das Kind aufgeregt, manchmal belustigt. Ein Erzählbild ist sehr schön, um herauszufinden, was Ihr Kind gerade beschäftigt und was es in ihm auslöst. Mit dem Bild können Sie sehr gut Parallelen zu Ihrem Alltag, bzw. dem Alltag des Kindes ziehen.  

Gedichte, Lieder, Fingerspiele, Kniereiter, etc. sind Dinge, die Kinder lieben. Sie lieben sie auch deshalb so sehr, weil sie aktiv daran teilhaben, und weil sie Ihre volle Aufmerksamkeit bekommen. Es sind außerdem Dinge, die sich aus dem Heft heraus in den Alltag mitnehmen lassen können. So wird dem Kind nebenbei vermittelt, dass Bücher Gedankenträger sind. Bücher sind da, wo Mundpropaganda nicht mehr hinreicht oder zu ungenau wird, wo Erinnerungen schwach werden oder Neues aus aller Welt erfahren werden sein will. Bücher beherbergen nicht nur Gedanken und Informationen, sondern auch Spiele, Lieder, Gedichte - Dinge die das Miteinander in einem Kinderalltag schöner machen. Dadurch bekommt ein Buch eine sehr lebendige Bedeutung. Und unser Ziel ist es auch, den Umgang mit Büchern für Kinder selbstverständlich zu machen. 

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In der Weihnachtsausgabe im Elternblatt:

Diesmal geht es um Kinderyoga. Es gibt ein kleines Interview mit der Yogalehrerin und Mutter Cora Bock.
Yoga für Kinder läuft im Allgemeinen weniger still und ernst ab als Yoga für Erwachsene und kann den Kindern großen Spaß machen. Je nach Lust der Kinder und der Eltern können Kinder ab zwei Jahren bereits ihre ersten Yogaerfahrungen sammeln. 

Das Interview 

KaterPresse: Wann können Kinder denn mit Yoga anfangen - ist das nicht eher etwas für Erwachsene?
Cora Bock: Im Schnitt sagt man so ab zwei Jahren. Man kann schon mit Einjährigen anfangen – die Kleinsten sehen dann erst mal zu. Einige Bewegungen sind ja ganz natürlich. Richtig mitmachen tun sie dann mit zwei Jahren. Wobei jedes Kind seien eigene Zeit braucht.

KaterPresse: Was ist denn Yoga nun genau?
Cora Bock: Eigentlich heißt Yoga Anschirren oder Vereinigung von Körper, Geist und Seele.
Kindern kann man sagen, es sei eine Sportart aus Indien, und es hieße dass der Körper gesund sein soll, die Seele und der Geist – also alle drei Sachen. Mit Yoga kann man diese miteinander in Einklang bringen.

KaterPresse: Ist das für die Kleinen nicht langweilig?
Cora Bock: Nein, die Yogapositionen werden ja nicht so gemacht wie für Erwachsene. Es geht im Kinderyoga auch nicht  so ernst und ruhig zu. Es ist eher wie eine Fantasiereise. Die Positionen werden immer verpackt in eine Geschichte.
Die Kinder müssen nicht leise sein und sie haben noch einen ganz natürlichen Umgang mit ihrem Körper
Ich finde ganz wichtig, dass Kinder ihre eigene Fantasie einbringen und ihre eigenen Bewegungen erfinden können. Für kleine Kinder ist es schön, weil sie nicht gezwungen werden, wie bei anderen Sportarten.

KaterPresse: Sie geben seit mehr als 2 Jahren Yogaunterricht für Kinder. Wie sieht denn so eine Yogastunde aus?
Cora Bock: Zunächst beginnen wir mit der Vorstellungsrunde, es geht ein Sprechstab um, und jedes Kind das an der Reihe ist kann seinen Namen sagen und wie alt es ist. Manchmal erzählen wir, was wir an dem Tag schon erlebt haben. Wir wärmen uns auf, setzen uns noch mal hin und spüren unser Herz, unseren Atem und stimmen uns dann mit kurzem Gesang auf das Yoga ein. Die Geschichte beginnt, mal geht es in einen Märchenwald, mal entdecken wir eine Blumenwiese. Anschließend entspannen wir uns mit einer Kindermeditation und, wenn noch Zeit ist, gibt es zum Schluss noch ein Spiel. Zum Abschied schließen wir mit den Händen einen Kreis. Dann gibt es noch das Prashat, die Gabe, in Form eines gesunden Kekses oder einer Trockenfrucht.

KaterPresse: Was sollten Eltern beachten, die mit ihren Kindern zu Hause Yoga machen möchten? Wie und mit was können sie anfangen?
Cora Bock: Sie sollten sie vor allen Dingen nicht drängen. Kinder probieren aus und lernen ihren Körper wahrzunehmen. Sie finden alleine ihre Körpergrenzen. Dann ist wichtig, dass die Eltern mitmachen. Kinder kucken ja immer ab.
Zum Yogamachen braucht man nicht viel. Einen gemütlichen Raum, etwas Platz, evtl. eine Yogamatte – da rutscht man barfuß nicht aus.
Man sagt übrigens, dass es im Kinderyoga keine falschen Bewegungen gibt.

KaterPresse: also Yoga für die ganze Familie?
Cora Bock: ja klar, warum nicht?

Cora Bock, Mutter von zwei Kindern, lehrt seit 3 Jahren Yoga für Schwangere und für Kinder. Die Kurse für Kinder richten sich an 2-6-jährige, die Eltern dürfen mitmachen.

 

Herbstausgabe: 

nele lele jetzt zweisprachig - Infos zur Nutzung der des englischen Textes

Interview mit Kirsten Boie

Haarewaschen bei kleinen Kindern - ein Tipp

Im Elternblatt der aktuellen Ausgabe habe ich versprochen auf die Haarwäsche bei Kindern einzugehen - gerade heute hatte ich wieder ein Badewannengespräch mit meiner Tochter. 

Für mich als Kind war das Haarewaschen nicht sehr spaßig, und so war ich sehr sanft mit meiner Tochter. Wir baden, und waschen die Haare dann in der Badewanne. Ich lege meine Tochter vorsichtig in meinen linken Arm - wenn ich auch bade, dann dient mein Bein als Stütze, was bei den Kleinsten sehr zu empfehlen ist - und wenn ihr Kopf nach hinten geneigt und ihre Augen geschlossen sind, lasse ich Wasser aus einem Becher über ihr Haar fließen (zuweilen erinnert mich das an ayurvedisches Ölgießen). Dann Shampoo und zum Ausspülen dasselbe Ritual mit dem Wasserbecher.
Bevor es mit Haarewaschen losging, vor ein paar Jahren, habe ich ihr erklärt warum sie den Kopf hinten halten soll. Das lässt sich auch anhand einer Puppe demonstrieren. Wenn das Wasser ein wenig in die Stirn fließt, kitzelt das, und wir haben das Gefühl, dass es gleich in die Augen kommt. Reflexartig würden wir uns aufrichten um mit der Hand über die Stirn zu fahren - wenn wir nicht wüssten.... Deswegen halte ich es für wichtig, die Kinder wissen zu lassen, dass das Wasser immer nach unten fließt, in diesem Falle in die Augen, wenn der Kopf aufrecht ist. 

Und wie waschen Sie Ihrem Kind die Haare?

Wer noch Tipps hat: einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben! Ich freue mich sehr - meine Tochter ist jetzt vier und hat in letzter Zeit nie Lust auf Haarwäsche - nicht mal auf die sanfte... ;-)

 

 

Nino versucht Seifenblasen zu fangen.
Jedes Kind ist fasziniert von den leichten Blasen mit dem bunten Schimmer. Natürlich auch Nino und sein kleiner Tiger. Ob Nino schon selbst Blasen machen kann?

 

 Lala und Schnups machen Urlaub am Strand, und während Lalas Eltern unter dem Sonnenschirm entspannen, gehen Schnups und Lala lieber auf Muschelsuche. Dabei werden sie aber auch ein bisschen nass. 

 

 

  Nele entdeckt, dass Blumen                  
Wasser brauchen zum Wachsen. 
Wasser und Licht und regelmäßige Pflege.

 

Unser Miniwimmelbild zeigt diesmal eine Strandszene.  Auch Kinder die nicht ans Meer fahren freuen sich an den Segelbooten und an den Wasser- und Sandspielen.  

 

  Teupel entdeckt wieder mal etwas ganz Tolles: Ein Vogelhäuschen liegt einfach so im Gras, unter einem Gebüsch. Das gehört einem Vogel, mit dem Teupel, das kleine Teufelchen, gleich Freundschaft schließt und Lieder singt.

 


Als kleines Extra gibt es ein Blumenwiesenrätsel. Ein kleines Rätsel in Versform mit schönem großen Sommerbild. Hier lässt sich allerhand entdecken - kleine Tiere, Elfen und die Farben. 

 

 Alle Beiträge, Geschichten wie Illustrationen, wurden extra für nele lele entwickelt.